Diskussion
| Nr.: 386 | von Administrationsteam eingetragen am 02.05.2012 |
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Sehr geehrter Herr Vogt, die Banküberlieferungen dauern ihre Zeit,diese ist wiederum von Feiertagen und Wochenenden abhängig - aus dem Grund können wir keine genaue Zeitangabe machen. Die einzige Aussage die wir treffen können ist, dass sobald die personifizierten Daten abgerufen und zugeordnet werden können, Ihnen die persönliche Codeliste per Mail zugeschickt wird. In der Regel sollte dies innerhalb einer Arbeitswoche möglich sein. Ansonsten ist es immer gut, wenn Sie Sich hier über das Diskussionsforum bei unseren Teams melden. Wir haben nachgeprüft und Ihre Codeliste ist heute per Mail verschickt worden. Freundliche Grüße Ihr Administrationsteam |
| Nr.: 385 |
von Wolfgang Vogt eingetragen am 02.05.2012
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| Message | Ich habe seit über einer Woche das Geld überwiesen für einen persönlichen Login. Wann bekommt man die Zugangsdaten? |
| Nr.: 384 | von Diagnose-net-Team eingetragen am 01.05.2012 |
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Sehr geehrter Herr Josef, vorab einige Verständnis Erklärungen zur besseren Sichtweise der Problematik: Als Allererstes müssten Sie direkt mit uns über die Beratung Spezial Kontakt aufnehmen, sodass wir Ihre Beschwerden in einem weitaus persönlicheren und genaueren Anteil erfahren können. Sind Ihre Beschwerden beispielsweise einer benignen (gutartigen) Prostatahyperplasie zuzuordnen? Oder wurde eher eine Harnkontinenz aufgrund unspezifischer Ursachen diagnostiziert? Oder eine Blasenfunktionsstörung? Wurde innerhalb Ihres 6 Jahre andauernden Krankheitsverlaufes eine Diagnose gestellt? Oder wurden Sie lediglich aufgrund der Symptome behandelt? Warum wird das Medikament über diesen langen Zeitraum verordnet, ist eine Absetzung nicht zu gewährleisten? Sie müssten uns dementsprechend den genauen Krankheitsverlauf, die gestellten Diagnosen und Therapieansätze, sowie die Einnahmen aller Medikamente auflisten. Wie Sie sehen, sind mehr und genauere Informationen nötig, damit eine für Sie tatsächlich effektive Beratung stattfinden kann. Daher werden wir Ihnen allgemeine Aufklärungen das Thema betreffend erläutern, um unsere Sichtweise der Dinge besser zu beleuchten. „Tamsulosin – der Wirkstoff der Tamsulosin AL 0,4mg Retardkapsel – wird vorzugsweise als Prostatamittel benutzt und gehört der Gruppe der sogenannten Alpha-1-Rezeptorenblocker an. Diese Mittel werden verabreicht, da sie die Spannung innerhalb der glatten Muskulatur vor allem der Prostata und der Harnröhrenmuskulatur (Urethra) mindern. Aufgrund dessen bewirkt das Medikament einen besseren Harnfluss und erleichtert somit das Wasserlassen (urinieren). Zu den selektiven alpha-1-Adrenorezeptor-Antagonisten gehören neben den Chinazolin-Derivaten, wie Prazosin, Terazosin, Doxazosin auch Tamsulosin und Uradipil. Die selektiven Alpha-1-adrenozeptor-Antagonisten sind selektiv kompetitive Antagonisten an Alpha-1-adrenozeptoren. Diese Rezeptoren befinden sich im menschlichen Körper in der glatten Muskulatur (z.B. in den Blutgefäßen und im Urogenitaltrakt), im Zentralnervensystem und in der Leber, während in Herz und Niere des Menschen nur sehr wenige Alpha-1-Adrenozeptoren vorzufinden sind. Der Wirkstoff der Antagonisten ergibt sich deshalb aus der Verteilung der Rezeptoren im Organismus und ist daher mitunter sehr selektiv einzusetzen. Das Medikament hemmt die durch Noradrenalin bewirkte Kontraktion der glatten Muskulatur und führt zu einer Relaxation der Venen und Arterien, sowie des Urogenitaltraktes. Hierbei kommt es zu einer Verminderung von erhöhtem Blutdruck und dem Blasenwiderstand, ohne dass es gewöhnlich zu einem reflektorischen Anstieg der Herzfrequenz führt. Studien zeigen, dass eine Alpha-1-Rezeptorenblockade neben der antihypertensiven (blutdrucksenkenden) Wirkung ebenfalls zu einer Verbesserung des Harnflusses bei Patienten mit chronischen, obstruktiven Harnentleerungsstörungen, wie bei einer benignen Prostatahyperplasie führen kann.“ Unserer Erfahrung nach, stellt die medikamentöse Therapie eine Symptom - Behandlung und eine tatsächliche erste Hilfestellung eines körperlich erworbenen Ungleichgewichts mit diesen Auswirkungen als Konsequenz dar. Dadurch ist aber weder die Ursache der Entstehung dieses körperlichen Problems herausgefunden worden, noch wurde der auslösende Faktor abgeschafft. Aufgrund dessen wird der auslösende Reiz weiter seine Wirkung tragen und zu einem späteren Zeitpunkt wird die medikamentöse Therapie nur noch unzureichende Erfolge mit sich bringen. An diesen Zeitpunkten des Patientenkreislaufes angelangt, müssen entweder die Dosen erhöht, oder meist operativ eingegriffen werden. Findet man aber innerhalb der Lebensführung des Betroffenen den ursprünglichen Auslöser und die dem Körper unzuträglichen Komponenten, so kann man den auslösenden Reiz minimieren, und den Körper durch korrigierende Einwirkungen wieder zu einer Regeneration führen. Falls Sie Interesse daran haben, diese Ursachenforschung einzuleiten und weitere Beratungen diese Thematik betreffend in Anspruch zu nehmen, so müssen Sie eine Codeliste beantragen (genaues Prozedere ist unter dem Menüpunkt Idee auf unserer Internetseite nachzulesen), und ein Basisblutbild (genau zu bestimmende Blutwerte unter dem Menüpunkt Blutwerte ersichtlich) erstellen lassen, inklusive dem Homocysteinspiegel und dem Vitamin D Wert. Außerdem wäre es von Vorteil – falls bei Ihnen Prostatauntersuchungen (Hormonstatus, PSA, PSAP, etc.) stattgefunden haben, uns ebenfalls diese Vorwerte, sowie die entsprechenden Beurteilungen der Ärzte mitzuschicken. Wir hoffen Ihnen einigermaßen weitergeholfen zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen Ihr Diagnose-net-Team |
| Nr.: 383 | von Diagnose-net-Team eingetragen am 27.04.2012 |
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Sehr geehrter Herr Andreas, „als Lungenemphysem wird eine irreversible (nicht rückgängig machbare) Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen (Lungenblässchen, Alveolen) der Lunge bezeichnet. Es stellt den gemeinsamen Endpunkt einer Reihe von chronischen Lungenerkrankungen dar (COPD beispielsweise).“ Dies ist die gängige Kurzform der Erklärung, was ein Lungenemphysem im gebräuchlich medizinischen Begreifen darstellt. Laut unserer Erfahrung und Meinung sind der Körper und sein biochemisches System ein unglaublich überlebenswilliges und anpassungsfähiges System. Natürlich gibt es bestimmte Verletzungen, Vernarbungen oder Amputationen beispielsweise – dementsprechend durch Erkrankungen hervorgerufene körperliche Missstände, die „irreversibel“ machbar entstanden sind. Doch es gibt immer eine Lösung dafür - da der Körper und seine Zellen stets daran interessiert sind zu überleben und sich neu zu konzipieren und neu zu bilden – den bestmöglichen Umgang mit einer derart erworbenen Konstitution des Körpers zu finden und die Lebensqualität des Betroffenen wieder herzustellen. Als weiterführende Bezugserklärungen, was ein Lungenemphysem im Gesamten wirklich bedeutet, findet man beispielsweise folgendes in der Fachliteratur: „Eine Theorie ist, dass es durch verschiedene Schadstoffe (Tabakrauch, Silikate, Fein- und Quarzstaub) oder durch körpereigene Proteasen (beispielsweise bei einem Alpha-1Antitrypsinmangel) zu entzündlichen Veränderungen des Lungengewebes kommt. Elastasen (körpereigene Enzyme) zerstören die Alveolarsepten. Zusätzlich erhöht sich der Lungendruck von außen auf die Bronchiolen, beim Ausatmen kollabieren diese und in den Alveolan enthaltene Luft bleibt gefangen. Die Folge ist eine Überblähung der Lungen. Es gibt aber auch andere Vermutungen der Grundursache.“… „Endogen kann auch ein persistierendes Asthma bronchiale zu einem Lungenemphysem führen. Letztendlich verliert die Lunge ihre Elastizität und die enthaltene Luft kann nicht mehr vollständig entweichen. Man kann das Lungenemphysem folgendermaßen einteilen: - Primär atrophisches Emphysem (normales Altersemphysem) - Sekundäres Emphysem, d.h. als Folge einer zugrunde liegenden Störung: 1.) Zentrilobuläres Emphysem: es entsteht typischerweise aus einer chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD). Dieser Typ ist hauptsächlich in den Oberlappen der Lunge zu finden. Dabei sind zunächst die Bronchioli respiratorii, später auch die bronchioli terminales und die Azini selbst betroffen. 2.) Panlobuläres Emphysem: diese Form betrifft typischerweise die Azini und erst später die Bronchioli respiratorii und die Bronchioli terminales. Hauptgrund für die Entstehung ist der vererbte Mangel an Alpha-1-Antitrypsin. Dieses Enzym schützt die Lunge vor Proteasen, die das Gewebe angreifen können...3.) Narbenemphysem: dabei kommt es zu einer Ausweitung von Lungengewebe in der Umgebung schrumpfender Lungenbezirke. 4.) Überdehnungsemphysem: dazu kann es z.B. nach einer Teilresektion (Entfernung von Lungengewebe nach Krebs beispielsweise) der Lunge durch Ausdehnung der Restlunge kommen.“ Wie Sie sehen, kann das Lungenemphysem im Alter auftreten, oder es wird durch „krankhafte Missstände“ des Körpersystems erworben. Die größte Problematik im behandeln derartiger Erkrankungszustände liegt unserer Erfahrung nach innerhalb der Aufklärung der Betroffenen, im Schulen derer Verständnis für den eigenen Körper und seine Systeme und in der Einsicht des Erkrankten, dass die Lebensführung die er bisher gewohnt war, ihn – falls die Krankheit nicht genetisch vererbt wurde – zu diesem körperlichen Zustand geführt hat. Stellt man gemeinsam die bisher gelebten Lebensgewohnheiten komplett um, bearbeitet man den Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln sofern diese notwendig und angebracht sind und schult man ihn innerhalb einer der Gesundheit zuträglichen Lebensführung und Ernährungsweise, so können sich mitunter spontane Remissionen, Selbstheilungsprozesse, Anpassungsreaktionen des Körpers einstellen, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität des Betroffenen verhelfen können. Es gibt auch Fälle von Betroffenen, die aufgrund einer Krebserkrankung der Lunge einen Lungenlappen entfernen müssen und auch dabei gilt – falls der Erkrankte eine Umkehr betreibt und sich den Gegebenheiten anpasst und sein Körpersystem bestmöglich unterstützt – kann sich der Körper anpassen und eine weitere gut geführte Lebensqualität ist erreichbar. Die oben beschriebenen Zustände und Verlaufswege der Erkrankungen werden häufig durch einen Erfahrungswert mit verschiedenen daran erkrankten Personen beschrieben. In den meisten Fällen, wurden diese Personen medizinisch bestmöglich betreut, haben aber ihre „normalen“ Gewohnheiten beibehalten – und dieser Werdegang funktioniert nicht. Man muss den tatsächlichen Ursprung des entstandenen Problems herausfinden und danach konsequent eine andere Handlungsweise hervorbringen. Wir hoffen Ihnen ein wenig weitergeholfen zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen Ihr Diagnose-net-Team |
| Nr.: 382 | von Josef eingetragen am 25.04.2012 |
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Sehr geehrteres Diagnose-Net Team, seit 2006 habe ich Probleme beim Wasser lassen, sprich der Urin kommt immer nur sehr langsam und ich muß häufig mit geringer Menge auf\'s WC. Schmerzen beim wasser lassen habe ich nur sehr selten. Seit 2006 nehme ich nach Absprache mit meinem Hausarzt jeden Tag eine Tamsulosin Basics 0,4 mg Hartkapsel. Gibt es eine Möglichkeit das alles wieder richtig in den griff zu bekommen, ohne irgendwelche Tabletten nehmen zu müssen? Bzw. Gibt es eine komplette Heilung dafür? Welche persönlich Daten, Blutwerte,... benötigen sie genau von mir? Vielen dank schon mal im voraus. |
| Nr.: 381 | von Administrationsteam eingetragen am 25.04.2012 |
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Sehr geehrte Kunden der Diagnose-net Seite: aufgrund verschiedener Anfragen haben wir den Dateidownload auf eine Speicherkapazität von 12 Megabyte erhöht. Weil diese Seite über ein Login-Passwort-Prinzip funktioniert ist es schwierig, das Speicherpensum, bzw. die Überlieferungszeit zu verlängern - da stets Sicherheitslogouts durchgeführt werden. Wir starten jetzt diesen Versuch, falls Ihnen Schwierigkeiten auffallen, dann melden Sie Sich bitte hier im Diskussionsforum an unser Team. Ansonsten - falls gewisse Dateiüberlieferungen Problemen unterworfen sind - würden wir Ihnen die altbewährte Methode des Abtippens in ein Word Dokument zu Herzen legen. Wir hoffen Ihnen somit weitergeholfen zu haben und verbleiben mit freundlichen Grüßen Ihr Administrationsteam |
| Nr.: 380 | von Andreas eingetragen am 23.04.2012 |
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Sehr geehrtes Diagnose-net Team Ein Kamerad von mir leidet an Lungenemphysem. Laut seinen Informationen (Ärzte und eigene Recherchen) ist das nicht heilbar. Wie stehen Sie dazu? Freundliche Grüsse |
| Nr.: 379 | von Administrationsteam eingetragen am 14.04.2012 |
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Sehr geehrter Herr Henning und Frau Moni, wir müssen mit unserem Programmierteam Rücksprache halten, aufgrund der Anfragen die Sie uns hier im Forum gestellt haben - wie dies zu händeln ist. Wir werden uns so schnell wie möglich wieder hier im Diskussionsforum melden und Ihnen diesbezüglich antworten. Freundliche Grüße Ihr Administrationsteam |
| Nr.: 378 | von Administrationsteam eingetragen am 14.04.2012 |
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Sehr geehrte Frau Schneider, leider hatten wir innerhalb der letzten Wochen ein paar technische Probleme zu bewältigen. Daher kann es durchaus sein, dass sich die Beratungen in diesem Monat um einen geringen Zeitfaktor verschieben. In der Regel erhalten Sie nach Eingang und erstem Abruf der Mails eine Bestätigung durch unser Team. Sollten Sie diese Bestätigungsmail micht erhalten haben, so melden Sie Sich umgehend wieder hier über das Diskussionsforum bei uns. Dann müssen wir die Mail-Accountdaten überprüfen. Und da wir ein dementsprechend großes Kundenpotential haben und das Team mit sehr viel Genauigkeit vorgehen muss, nehmen die Vorgespräche der Beratungen und das Aufsetzen des Ergebnisses einen gewissen Arbeitszeitraum ein. Dafür bitten wir um Verständnis. Freundliche Grüße Ihr Administrationsteam |
